Chronik des Vereins

Die Zeit von 1855 bis 1900

Wenn man die Geschichte der Blaskapelle Hiltenfingen erzählen will, muss man - will man auch nur einigermaßen Anspruch auf die Vollständigkeit erheben - lange vor der offiziellen Gründung, die im Jahre 1873 erfolgte, beginnen. Musikbegeisterte Männer, gab es schon früher in unserer Gemeinde, die es sich nicht nehmen ließen, religiöse und gemeindliche Feste mit ihrem Spiel zu verschönern.

1855

1855 Das Jahr der Gründung der Blaskapelle lässt sich nicht mehr mit Sicherheit feststellen. Es bestand aber nach mündlicher Überlieferung eine Musikgruppe, die bis in die Zeit von 1855 zurückgeht. Eine genaue und ausführliche Schilderung der damaligen Begebenheiten wäre zu umfangreich. Es dürfte wohl für Sie interes- sant sein die Namen der Mitglieder dieser Gründungskapelle zu erfahren, die der Chroniker nach ca. 125 Jahren leider nicht mehr alle namhaft machen konnte.

Es sind wie folgt:
Andreas Wiedemann, geb. am 10.11.1834 in Hiltenfingen
Sebastian Wagner (Hausname Schustermang, Hausnr. 68)
geb. am 11.02.1844 in Hiltenfingen
gest. am 29.05.1930 in Hiltenfingen
Adalbert Wagner (Schreiner, Hauptstraße)
Johann Sontheimer, Musikmeister (Hausnr. 158)
geb. 1847 in Hiltenfingen
gest. 08.02.1921 in Hiltenfingen
Andreas Wiedemann (Ott, Hausnr. 73)
geb. 20.11.1848 in Hiltenfingen
gest. 26.11.1923 in Hiltenfingen
Josef Griebl (Hauptstraße Hausnr. 65)
geb. September 1853 in Hiltenfingen
gest. 28.05.1918 in Hiltenfingen

1888

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Diese Männer musizierten aus Freude an der Musik und wenn man sie brauchte, z.B. bei Faschingsbällen, kirchlichen Festtagen oder bei Gründungsfeiern der örtlichen Vereine, waren sie stets zur Stelle. Bei der Fahnenweihe des Soldaten- und Kriegervereins Hiltenfingen am 22.05.1888 im Hof von der Gastwirtschaft Traube in Hiltenfingen entstand das erste Foto von der Gründungskapelle Hiltenfingen.
Mit hundertprozentiger Sicherheit ist es gelungen, vier Musiker auf diesem Foto namhaft zu machen.
Beim ersten Musiker in der unteren Reihe ganz links (mit langem Horn) handelt es sich um Adalbert Wagner. In der letzten Reihe ganz links mit Vollbart sein Bruder Sebastian Wagner (mit Tenorhorn). Beim dritten Musiker in der letzten Reihe handelt es sich um Andreas Wiedemann, mit dem Bass. Einer der wichtigsten Musiker war Andreas Wiedemann (Hausnr. 73, heute Ott), mit dem Flügelhorn. Er steht in der letzten Reihe ganz rechts. Dieser Musikant dürfte in den Jahren um 1860 zu musizieren angefangen haben und hat die Gründungsmitglieder der ersten Kapelle bis auf einige überlebt.
Sein Idealismus und seine Freude zur Musik waren so groß, dass er mit über 60 Jahren in der darauffolgenden Musikgeneration um 1900, sogar bis vor dem ersten Weltkrieg, aktiv war. Dem Musikdirektor Andreas Kirchner, der 1898 die zweite Musikkapelle leitete, stellte sich Andreas Wiedemann mit seiner großen und langjährigen Erfahrung treu zur Seite. Seinen Todestag am 26.11.1923 hat auch Frau Rosa Birkle, Augsburger Straße, in ihrem Protokoll im Januar 1985 festgehalten. Das Markanteste, das Frau Birkle im Winter 1985 mündlich und schriftlich überlieferte, war die Beerdigung von Andreas Wiedemann im November 1923, bei der die letzten Gründungsmitglieder mit 80 Jahren musikalisch sein letztes Geleit spielten.

Die Zeit von 1900 bis 1939

Die Zeit von 1900 bis zu Beginn des Dritten Reichs kann man mit Sicherheit als die bedeutendste in der Musikgeschichte unseres Dorfes bezeichnen. Andreas Wiedemann und Herr Sontheimer bauten die Nachswuchskapelle auf. Zu dieser kam Andreas Kirchner, geb. 1862 in Weil, anno 1896 dazu. Er diente im Ersten Weltkrieg als Hornist.

1898

1898 übernahm Andreas Kirchner die Leitung und Ausbildung der Musiker.

Diese waren:
Johann Birkle (Bass), Alois Birkle (Tenorhorn), Xaver Zettler (Trompete), Silvest Forster (Trompete), Johann Stegmann (Flügelhorn), Johann Mayer (Flügelhorn), Georg Birkle (Posaune).

Unter Kirchners Stabführung wuchs die Musikkapelle zu einem hervorragenden Klangkörper zusammen und galt vor dem Ersten Weltkrieg als ein Aushängeschild unserer Gemeinde im ganzen Umkreis.

1912

1912 meldete sich die Musikkapelle beim Wettbewerb in Buchloe an. Auf dem Weg dorthin platzte dem 1. Flügelhornisten jedoch der Fahrradreifen und die Teilnahme an der Aufführung »fiel ins Wasser«. 1913 zeichnete sich der erste Aderlass dieser Musikkapelle ab. Durch die Einberufungen von Johann Mayer zum Sanitätsdienst, Alois Birkle und Xaver Zettler zur Militärkapelle nach Memmingen waren einige Leistungsträger der Musikkapelle entzogen. So kam es dann, dass der Spielbetrieb während des Krieges eingestellt wurde.

1919

Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm der Musiker Georg Birkle die Führung und Probenarbeit der Kapelle. Seine größte Aufgabe war junge Musiker auszubilden, um den Fortbestand der Hiltenfinger Blaskapelle zu sichern. Mit den Aushilfen Scherle und Seitz aus Schwabmünchen war es Dirigent Birkle möglich nach dem Krieg 1919 die neuformierte Blaskapelle zu erhalten. Es gelang ihm auch in kürzester Zeit die Jungmusikanten Martin Ludwig, Xaver Kleber, Georg Götz, Ulrich Götz, Johann Wagner, Mathäus Melder, Alois Birkle (Schreiner), Hans Hämmerle, Michael Stengel und Jakob Kerler in seine Kapelle aufzunehmen.
Auftritte bei Hochzeiten, Festzügen, Faschingsbällen des Schützen- bzw. Veteranenvereins sowie der Feuerwehr, Fronleichnahmstage usw. wurden von 1919 - 1939 in den Protokollbüchern der vorgenannten Dorfvereine festgehalten.

1939

Georg Birkle ́s großartige Leistung ging leider viel zu früh (im Jahr 1939) zu Ende. Der anstehende Zweite Weltkrieg machte ihm seine Arbeit bei der Musikkapelle zunichte.
Herrn Georg Birkle dürfen wir mit diesen Zeilen Hochachtung und Dankbarkeit zollen. Sein Todestag am 20.03.1974 bleibt uns immer im Gedächtnis.

Nach dem zweiten Weltkrieg

1948

Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges fand sich die Musikkapelle nur langsam wieder zusammen. Herr Melder bemühte sich junge Musiker auszubilden. Nach zwei- bis dreijähriger Tätigkeit durch Ausbilder Melder war die Kapelle 1950 wieder auftrittsfähig. Für die weitere Zukunft gab Herr Melder die Stabführung 1951 an Dirigent Franz Uhl aus Gennach weiter.
Wie aus aller Munde zu hören war, zeigte Dirigent Franz Uhl durch sein Können, dass er Meister seines Faches war. In kurzer Zeit brachte er die Musikkapelle auf einen Stand, der weit und breit bekannt war.
Im Jahr 1952 bei der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr in Hiltenfingen präsentierten sich die Musiker als Festkapelle.

Diese bestand aus:
Jakob Klostermeier, Silvester Viehl, Mattäus Melder, Richard Bock, Johann Stengel, Ambrosch Deichner, Alfred Birkle, Josef Novy, Xaver Kleber, Alfons Birkle, Franz Kerler, Anton Müller, Willi Müller, Dirigent Franz Uhl.

1952

Sein größtes Augenmerk widmete Dirigent Franz Uhl der Zukunft. 1952 konnte er den Beitritt der Musikkapelle zum Allgäu-Schwäbischen Musikbund verwirklichen. Als Neuzugang gewann er noch Willi Hämmerle und Bernward Engel. Leider hatte sein Wirken bei der Hiltenfinger Musikkapelle ein schnelles Ende. Es dauerte nur bis 1954. Sein Ausscheiden hatte den Austritt aus dem ASM zur Folge.

1955

Anschließend übernahm Herr Josef Novy die Leitung der Kapelle. Unser Foto zeigt diese bei der Schützenfahnenweihe im Mai 1955.
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1958

Er versäumte es jedoch, rechtzeitig Nachwuchs auszubilden. Im Jahr 1958 konnte nur Georg Spörl als Jungmusiker gefunden werden. Mit den Jahren wurden Lücken in der Kapelle immer größer, sodass man ohne Aushilfen nicht mehr auftreten konnte; dadurch ist auch die Kasse sehr beansprucht worden.

1963

1963 wurde der Musikverein gegründet. Bei der Gründungsversammlung wurden durch Zuruf einstimmig gewählt:
1. Vorsitzender:
Jakob Klostermeier
2. Vorsitzender:
Sylvester Viehl
Dirigent:
Josef Novy
Kassier und Schriftführer:
Bernward Engel
Notenwart:
Alois Birkle
Beisitzer:
Albert Frey und Adalbert Geißler jun.

Herr Walter Poland aus Schwabmünchen erklärte sich bereit, junge Musiker heranzuziehen.

Diese waren:
Josef Spörl, Alois Ziegler, Alois Geißler, Martha Klostermeier, Hermine Schönwetter und Franz Spörl.

1968

Mit den Aushilfsdirigenten Pfänder und Kleber wurden die Jahre 1968 und 1969 überbrückt. Den tiefsten Punkt in der Geschichte erlitt die Musikkapelle 1970. Die 10 aktiven Musiker konnten ohne Aushilfen nicht mehr auftreten und waren gezwungen, den Spiel- und Probenbetrieb einzustellen. Vorstand Jakob Klostermeier organisierte zwei Konzertabende mit der Jugendkapelle Mickhausen unter der Leitung von Dirigent und Ausbilder Hans Schlosser im Sommer 1970.

1970

Die Begeisterung unserer Jugend war groß und so konnte im Herbst 1970 mit ca. 25 Jugendlichen eine Jugendkapelle gegründet werden. Als Ausbilder und Dirigent wurde Hans Schlosser gewonnen. Seine Aufgabe meisterte er mit großem Engagement. Im Jahre 1973 musste er wegen seiner Krankheit - leider allzu früh - die Jugendarbeit aufgeben. Auf seine Empfehlung hin konnte Franz Dolatschek als Nachfolger aufgenommen werden.

Die neue Jugendkapelle bestand nun aus:
Walter Müller, Andreas Schorer, Josefine Schorer, Max Fischer, Martha Fischer, Josef Fendt, Margot Schneider, Petra Schneider, Monika Schneider, Anton Zerrle, Ludwig Forster, Josef Haugg, Eduard Hampp jun., Petra Hampp, Jürgen Weimer, Sieglinde Erdinger, Adalbert Geißler, Wolfgang Egle, Peter Hauk, Horst Hauk, Karin Schneider.


1974

Im November 1974, nach einer fast halbjährlichen Pause, wurde zum zweiten Mal Herr Walter Poland als Dirigent und Jugendausbilder verpflichtet.
Zum 100-jahrigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr im selben Jahr war der Musikverein erstmals in Sachen Einkleidung gefordert. Eine Lösung war schnell gefunden, als sich Frau Hampp und Frau Schneider bereiterklärten, blaue Hosen und Röcke zu nähen.

1976

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Hier präsentiert die Kapelle die neu erworbene Tracht.
Im Sommer 1976 konnte das erste Gartenfest am Sportplatz durchgeführt werden. Seit dieser Zeit ist der Verein sowie die Musikkapelle aller finanziellen Probleme enthoben, somit wurden 20 neue Trachten gekauft. In den folgenden Jahren war es für Frau Hampp eine Selbstverständlichkeit, die Neubeschaffung zu organisieren und Änderungen der Trachten selbst durchzuführen.
Auf Empfehlung von Bezirksleiter Klaus Dieter Menzel wurde 1978 dem Allgäu-Schwäbischen Musikbund wieder beigetreten.

1979

1979 wurde das 1. Bezirksmusikfest in Großaitingen besucht. Die Kapelle spielte in der Unterstufe. Im Herbst 1979 schied Walter Poland aus.
Der Schriftführer des Musikvereins, Eduard Hampp sen., konnte nach kurzer Unterbrechung den Dirigenten Lothar Drexl aus Konradshofen gewinnen. Mit seiner 19 Mann starken Kapelle erzielte er große Erfolge. Die Aufgabe der Jugendausbildung übernahm Eduard Hampp jun.. Nach sechs Jahren war die Gruppe zu einer selbstständigen Jugendkapelle herangewachsen. Ihr Können stellten sie auch am Wertungsspiel in Tussenhausen und Langerringen unter Beweis. Sie erreichten in der Unterstufe einen 1. Rang mit Belobigung. Es war für Hiltenfingen eine beachtliche Leistung. Eduard Hampp jun. gestaltete mit seiner Jugendkapelle manches Programm. Zum Beispiel die Kaffeenachmittage beim Hallenfest des Musikvereins oder beim Grillfest des ASV.
Eduard Hampp jun. steigerte die Leistungen seiner Musikschüler durch konzentriertes Proben in der Musikakademie in Marktoberdorf.
Dieses Programm wurde von den Jungmusikern mit großer Begeisterung aufgenommen und konnte in den darauffolgenden Jahren in Dinkelscherben wiederholt werden. Das erste Weihnachtskonzert fand im Jahre 1982 statt; seither ist es im jährlichen Terminkalender fest verankert.
Beim Jubiläum »250 Jahre Vereinsleben« in Hiltenfingen im Jahr 1985 fungierte die Musikkapelle als Festkapelle.

1984

In der Vereinsführung gab es einen Wechsel. Jakob Klostermeier wurde zum Ehrenvorstand ernannt und mit der Fördermedaille in Bronze vom ASM, sowie der silbernen Ehrennadel des Bezirks 13 ausgezeichnet. Sein Nachfolger wurde Alois Ziegler

1986

1986 gab die Vorstandschaft grünes Licht für die Anschaffung neuer Dirndl für alle Damen der Musikkapelle. Für die Idealisten gab es daraufhin einige Monate lang keine freie Minute mehr. Unzählige Stunden vergingen damit, die Planung der Dirndl, das Besorgen des Materials und der Stoffe und vor allem das Nähen der acht original schwäbischen Dirndl zu bewerkstelligen. Hierbei konnte der Musikverein auch auf die helfenden Hände von Frau Ziegler und Frau Doll zählen.
Unter der Regie von Lothar Drexel steigerte sich die Kapelle bis zur Mittelstufe. Bei den Bezirksmusikfesten in Tussenhausen und Langerringen erreichten sie einen 1. Rang mit Belobigung.

1988

Im Februar 1988 schied Lothar Drexel aus; seine Leistung verdient Dank und Anerkennung.
Nun übernahm Eduard Hampp jun. den Taktstock. Als die Jugendkapelle den Leistungsstand der Musikkapelle erreichte, fusionierte der Dirigent sie mit der Musikkapelle im Herbst 1988. Das erste gemeinsame Weihnachtskonzert mit den 30 Musikern war ein großer Erfolg. Unter seiner Federführung gelang es der Musikkapelle das Niveau auszubauen, so dass auch anspruchsvolle Stücke in das Repertoire aufgenommen werden konnten. Voraussetzung für das Gelingen dieses Vorhabens war u.a. die stets gute und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen ihm und dem langjährigen Vorsitzenden Alois Ziegler.


1990 - 25 Jahre Musikverein - 100 Jahre Blasmusik mit Verleihung der Pro-Musica Plakette

Anlässlich des Doppeljubiläums »25 Jahre Musikverein - 100 Jahre Blasmusik« veranstaltete der Musikverein Hiltenfingen vom 19. Oktober 1990 bis 21. Oktober 1990 sein großes Fest.
Höhepunkt hierbei war die Verleihung der »Pro-Musica-Plakette« durch den ASM-Präsidenten Karl Kling. Diese hohe Auszeichnung, die für nachweislich hundert Jahre Blasmusik im Ort vom Allgäu-Schwäbischen-Musikbund verliehen wurde, erfüllte die ganze Gemeinde mit großem Stolz.
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Verleihung der Pro-Musica-Plakette durch ASM-Präsident Karl Kling an Vorstand Alois Ziegler im Oktober 1990
Die abschließenden Worte von ASM-Präsidenten Karl Kling lauteten: „Generationen von Musikern haben heimatliches Brauchtum und kulturellen Reichtum weitervererbt. Bodenständigkeit und Liebhaber zur Blasmusik haben als Brücke der Verständigung über Jahrzente jung und alt verbunden.“
Somit wurde der Musikverein 219. Empfänger der Pro-Musica-Plakette, die vom Bundespräsidenten gestiftet wurde.

Der Musikverein Hiltenfingen wurde zwar erst vor 25 Jahren gegründet, doch nachweislich gibt es seit 1873 eine Blaskapelle im Ort. In Würdigung des langjährigen Wirkens und der »Verdienste um die Pflege des intrumentalen Musizierens« hat der Bundespräsident der Musikkapelle bereits im Jahr 1988 die Pro-Musica-Plakette verliehen. Doch mit der Überreichung wurde noch gewartet, wollte man diese Auszeichnung doch in den Mittelpunkt eines großen Festes stellen. In einem eindrucksvollen Rahmen wurde dann auch das Doppeljubiläum gefeiert.

Dieses wurde am Freitag in der neuen Mehrzweckhalle der Gemeinde mit einem Festakt eröffnet. Am Samstag wurde ein großer bunter Abend veranstaltet, der musikalisch von der Gastkapelle aus Rohrbach/Burgenland umrahmt wurde. Für Abwechslung sorgte nicht nur der Gesangverein Concordia, sondern auch der Kirchenchor und der Theaterverein trugen zu dem gelungenen Abend bei. Am Sonntag zogen die örtlichen Vereine zum Festgottesdienst zur Pfarrkirche und anschließend gab die Gastkapelle aus Rohrbach ihr Frühschoppenkonzert. Am Sonntagnachmittag war dann der abschließende Höhepunkt: Ein Sternmarsch mit 13 Musikkapellen, die sich schließlich im Gemeinschaftschor vereinten. Den Festausklang gestaltete die Musikkapelle aus Geisenried im Allgäu.

Ehrungen verdienter und vieljähriger Mitglieder gehörten zum Programm des Festaktes anlässlich des 25-jährigen Bestehen.
Eduard Hampp sen. der viele Jahre als Schriftführer und Kassierer tätig war wurde für die uneigennützige Arbeit mit der Fördernadel in Silber des ASM-Bezirkes 13 ausgezeichnet. Für 20jährige Mitwirkung im musikalischen Bereich erhielten Anton Zerrle und Dirigent Eduard Hampp jun. die Bronze-Ehrennadel des Bezirkes.

Die folgenden Jahre standen ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Sowohl den internen wie auch externen Ausbildern ist es zu verdanken, dass die Jungmusiker auf ein Niveau gebracht werden konnten, um kleinere Auftritte auch selbst bestreiten zu können und bei Wertungsspielen teilzunehmen.

Die Jubiläumskapelle 1990

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erste Reihe von links:
Petra Huber, Andrea Hampp, Marisa Egle, Tanja Gies, Anja Breu, Sybille Lewald, Heidi Kerler, Petra Dietmayer

zweite Reihe von links:
Guido Blätz, Markus Ostermaier, Andreas Elze, Anton Zerrle, Robert Breu,
Robert Ziegler, Wolfgang Egle, Eduard Hampp (Dirigent)

dritte Reihe von links:
Manfred Ziegler, Bernd Ziegler, Alexander Mayer, Alfred Birkle, Loris Arnaldo,
Michael Lewald, Alois Ziegler

letzte Reihe von links:
Georg Spörl, Markus Müller, Stephan Müller, Alois Geißler, Josef Haugg

Durch die Integration von Jungmusiker in die Seniorenkapelle konnte die Anzahl der aktiven Musiker bis zum heutigen Tage erhöht werden.
Somit war eine bessere Voraussetzung gegeben, an Wertungsspielen teilnehmen zu können. Zu einem festen Bestandteil innerhalb des Gemeindelebens können das alljährliche Dorffest und das mittlerweile traditionelle Weihnachtskonzert gezählt werden.

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1998 konnte die Musikkapelle Hiltenfingen auf 14 Jungmusiker zurückgreifen, deren Namen lauteten:

sitzend von links:
Christian Hettenkofer, Martin Kohler, Alexander Mauder, Andrea Lacher,
Cindy Dietmayer

stehend von links:
Stephan Müller (Ausbilder), Daniel Grünecker, Maritta Stegmann, Georg Kohler,
Martin Baur, Robert Baur, Cornelius Griebl, Alexander Breu,
Manfred Ziegler (Ausbilder), Markus Stegmann
(nicht auf dem Bild: Martina Dittmeier)


1998 - Blaskapelle Hiltenfingen präsentiert neuen Probenraum

20 Jahre lang probten die Musikerinnen und Musiker im Keller der Grundschule. Jetzt sind sie aufgestiegen: Im Dachgeschoß des Rathauses, direkt gegenüber der Schule, haben sie sich einen neuen, schmucken Probenraum eingerichtet.

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Über ein ganzes Jahr hatten sich die Bauarbeiten im bis dahin leer stehenden Dachgeschoß des Rathauses erstreckt. Vom Fußboden bis zur Akustikdecke, von den Toilettenanlagen bis zu den Fensternischen erstreckten sich die einzelnen Bauabschnitte. Insgesamt leisteten die Musiker rund 1500 Arbeitsstunden. Der „harte Kern“ der freiwilligen Bauarbeiter bestand aus sechs Helfern angeführt von „Bauleiter“ Eduard Hampp sen.

Insgesamt stehen den Musikern jetzt rund 140m² Nutzfläche zur Verfügung, etwa die Hälfte davon entfallen auf den geräumigen Probenraum. Daneben wurden eine Küchenzeile, eine gemütliche Sitzecke, ein Abstellraum für Instrumente, Gesangsanlage, Trachten- und Notenschränke sowie die sanitären Anlagen in das neue Musikerheim integriert.

Einen ganzen Sonntag lang hatte jetzt die Bevölkerung Gelegenheit, das neue Musikerdomizil gründlich in Augenschein zu nehmen.

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Den kirchlichen Segen für das neue Musikerheim hatte zuvor schon Ortspfarrer Hermann Danner erbeten. Im Beisein der Musiker und der Vorstandschaft übergab er an Musikerchef Alois Ziegler ein Kruzifix für den neuen Raum.

Durch den neuen Probenraum wurde die Motivation der Musiker natürlich enorm gesteigert. Der Musikverein Hiltenfingen und die Musiker bedanken sich herzlich bei der Gemeinde für die Bereitsstellung der Räumlichkeiten sowie für den finanziellen Zuschuss. Ebenso richtet sich der Dank an die Hiltenfinger Bürger für die erwähnenswerten Spenden bei der Haussammlung und an die Firma Grünecker und Rauch für die großzügige Unterstützung.

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1998 - 125 Jahre Blaskapelle

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"Festabend mit Klang und Kling"

Die Musikkapelle sowie die Freiwillige Feuerwehr des Ortes bestanden 1998 beide 125 Jahre. Was lag da näher, als gemeinsam zu feiern. Das wurde in der Gemeinde auch mit einer Festwoche getan.
Aus Anlass ihres Jubiläums wurden die Musiker Hiltenfingens auch mit der Durchführung des 27. Bezirksmusikfestes des Allgäu Schwäbischen Musikbundes, Bezirk 13, beauftragt. Die damit verbundenen Wertungsspiele in der Turnhalle sollten am Samstag, 25. Juli und anderen tags ab 7 Uhr fortgesetzt werden.

Beeindruckende Geburtstagsfeier – Gleichzeitig Bezirksmusikfest eröffnet

Die Mehrzweckhalle Hiltenfingen und mit ihr deren Besucher erlebten am Samstagabend, 18.07.1998 denkwürdige Stunden. Voraus ging ab 19 Uhr ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Silvester. Anschließend feierte die örtliche Musikkapelle in einem Festakt ihren 125. Geburtstag. Gleichzeitig wurde das 27. Musikfest des Bezirks 13 im ASM eröffnet.

Ein absoluter Höhepunkt war die Festrede von Professor Karl Kling, Vorsitzender des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes. „Feiern wie den Geburtstag der Hiltenfinger Musikkapelle, Veranstaltungen wie das Bezirksmusikfest, bezeichnet Kling als „ Hochfest des Brauchtums“. Sie seien vor allem dafür prädestiniert, all jener „vielen Leute zu gedenken, die in vielen kleinen Orten viel kleines tun“. Denn diese würden das Antlitz der Welt verändern.
Für die 1200 Musiker des Altlandkreises Schwabmünchen stelle das Bezirksmusikfest Erntedank dar, da könne im Wertungsspiel zuvor Lohn geerntet werden für all den vorausgegangenen Probenfleiß. Den Musikkapellen bescheinigte der Festredner, dass bei ihnen der Generationenvertrag noch funktioniert, dass die Arbeit unverfälschte Heimat, Tradition darstellte. In all den Dorfmusikkapellen werde noch echter olympischer Geist bewiesen, „unsere Musikkapellen sind ein Netzwerk der Volkskultur“.

Landrat Dr. Karl Vogele, Schirmherr der Veranstaltung, zeigte sich stolz über Klings Einschätzung, der Kreis Augsburg sei ein „starkes Stück Bayerrischer Musikkultur“. Das Kompliment weiterreichend, bescheinigte Vogele den Hiltenfinger Musikern, ein Aushängeschild der Region zu sein. Die Festtage seien ein Gewinn für die ganze Gemeinde.
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In einem weiteren Grußwort hatte Bürgermeister Ludwig Müller, Leonard Bernstein zitierend, der Musikkapelle bescheinigt, Heimat zu schaffen, das Bewusstsein der Menschen in Klängen und Tönen zu sein. Der Hiltenfinger Kapelle mit ihren 34 aktiven und 14 jugendlichen Mitgliedern attestierte das Ortsoberhaupt, sich um die Heimat verdient gemacht, viel Freude bereitet zu haben.

ASM-Bezirksvorsitzender Michael Weber hatte sich ebenfalls stolz über den Beitrag seiner rund 1200 Musiker im Altlandkreis Schwabmünchen zum Gemeinschaftsleben geäußert.

Die Hiltenfinger Musikkapelle unter der Leitung von Eduard Hampp jun. hatte den Festabend umrahmt: mit der „ Festlichen Intrade“ von Franz Watz, der „Ferienreise“ von Karl Saferie, dem 3. und 5. Satz aus Händels „Feuerwerksmusik“, „Estudiantina“ von Emil Waldteuel und „Sempre Avanti“ von Julius Fucik. Mit der gemeinsam gesungenen Bayernhymne klang der Festakt aus, dem sich ein Essen anschloß.

Vorstandschaft des Musikvereins 1998

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von links stehend:
Gerhard Frommel (Beisitzer), Willi Hämmerle (2. Vorsitzender),
Stephan Müller (Beisitzer), Anton Zerrle (Beisitzer), Alois Geißler (Beisitzer)

von links sitzend:
Eduard Hampp jun. (Dirigent), Petra Dietmayer (Schriftführerin),
Alois Ziegler (1. Vorsitzender), Eduard Hampp sen. (Kassier),
Wolfgang Egle (Beisitzer)

Jubelkapelle 1998

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erste Reihe von links:
Josef Haugg, Claudia Kratzer, Michael Lacher
zweite Reihe von links:
Petra Dietmayer, Martina Lacher, Marisa Egle, Cornelia Birk, Alois Ziegler,
Tanja Gies, Cornelia Ziegler, Ulrike Griebl, Angelika Darnhofer,
Alexander Stegmann
dritte Reihe von links:
Georg Spörl, Eduard Hampp, Anton Zerrle, Mathias Gies, Manfred Ziegler,
Stephan Müller, Robert Breu, Michael Lewald, Alfred Birkle, Alois Geißler
vierte Reihe von links:
Bernd Ziegler, Michael Gulich, Wolfgang Lacher, Michael Ziegler, Jürgen Frommel, Andreas Frommel, Winfried Ziegler, Wolfgang Egle
nicht auf dem Bild:
Guido Blätz, Achim Götz und Andrea Weber

Jugendkapelle 1998

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erste Reihe von links:
Josef Haugg, Claudia Kratzer, Michael Lacher
zweite Reihe von links:
Petra Dietmayer, Martina Lacher, Marisa Egle, Cornelia Birk, Alois Ziegler,
Tanja Gies, Cornelia Ziegler, Ulrike Griebl, Angelika Darnhofer,
Alexander Stegmann
dritte Reihe von links:
Georg Spörl, Eduard Hampp, Anton Zerrle, Mathias Gies, Manfred Ziegler,
Stephan Müller, Robert Breu, Michael Lewald, Alfred Birkle, Alois Geißler
vierte Reihe von links:
Bernd Ziegler, Michael Gulich, Wolfgang Lacher, Michael Ziegler, Jürgen Frommel, Andreas Frommel, Winfried Ziegler, Wolfgang Egle
nicht auf dem Bild:
Guido Blätz, Achim Götz und Andrea Weber


2003 - Musikverein feiert 40-jähriges Bestehen

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Der Musikverein feierte mit Pauken und Trompeten seinen 40. Geburtstag. Die bereits 1873 gegründete Musikkapelle blickt schon auf ihr 130jähriges Gründungsjubiläum zurück. Das schönste Geschenk zu diesem Doppelgeburtstag machten sich die Musikerinnen und Musiker gleich selber. Unter Leitung ihres Dirigenten Eduard Hampp junior produzierte die Blaskapelle ihre erste eigene CD. Ein ganzes Wochenende lang war die Hiltenfinger Turnhalle zu einem High-Tech-Tonstudio umfunktioniert. Passend zum Kapellen- und Vereinsgeburtstag wurde der Titel der CD gewählt: „Jubelklänge“, sind auf der kleinen silbernen Scheibe zu hören. Beim Dorffest wurde der Tonträger erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und zum Kauf angeboten. Die Mühen haben sich gelohnt: das Erstlingswerk der Hiltenfinger Musikanten ist hervorragend gelungen und kann sich „hören lassen“.
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Zufrieden mit dem Ergebnis zeigten sich Dirigent Eduard Hampp, sowie auch Vereinschef Alois Ziegler und Vize Anton Zerrle. Aus diesem Anlass wurde auch das Dorffest dementsprechend gefeiert. Live Rock war zum Auftakt am Freitag angesagt. Das Festzelt wurde zum Hexenkessel mit der Live Band „Undercover“ mit ihrer Sängerin Tina. Absolute Partystimmung herrschte bis in frühen Morgenstunden. Am Samstagabend sorgte die Blaskapelle aus Gennach für gute Stimmung. Der Sonntag wurde mit einem Frühschoppenkonzert von der Jubelkapelle eröffnet. Der reichhaltige Mittagstisch, sowie der Familiennachmittag bei Kaffee und Kuchen wurde von vielen ehrenamtlichen Helfern des Musikvereins angeboten. Das Fest klang abends mit den „Wertachtalern“ aus Wehringen bei bester Stimmung aus. Es war ein friedliches und gut gelungenes Jubiläum.


2005 - Zwei Urgesteine treten zurück

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Alois Ziegler gab nach 26 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender an Stephan Müller ab. Zum Dank für seine jahrelange Tätigkeit wurde er zum Ehrenvorstand ernannt.

Eduard Hampp sen. erbrachte den Nachweis für 100 Jahre Blasmusik.
Nach 29 Jahren Amtszeit als Kassier übergab er sein Amt an Andrea Weber.

Der Verein und alle Musikerinnen und Musiker sind den beiden Urgesteinen zu aller größtem Dank verpflichtet.


2008 - Musikverein unter weiblicher Führung

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Nach dreijähriger Amtszeit übergab Stephan Müller sein Amt an Andrea Weber.

Die engagierte Musikerin trat ihr Amt als Kassiererin an Cornelia Hartmann ab und ist nun bereits in zweiter Periode als 1. Vorsitzende tätig.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei Andrea und Cornelia und freuen uns auf die kommenden Jahre mit ihnen.


2009 - Gelungene Premiere

Zum ersten mal in Hiltenfingen veranstalteten die Musikerinnen und Musiker einen Adventsmarkt. Es beteiligten sich auch die Frauengruppe mit Ihren Bastelarbeiten und die Pfadfinderinnen. Großen Anklang fand bei den Kleinen die Märchenerzählung im Pfadfinderinnenzelt. Für Weihnachtsstimmung sorgte der Männergesangsverein Concordia, die Sektkehlchen und die Bläser des Musikvereins.

2011 - Besuch der Musikapelle in Afers - Südtirol

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Bei strahlendem Wetter ging es mit dem Bus über den Brenner nach Südtirol. Unser Ziel war Afers bei Brixen ein Ort mit 600 Einwohnern zum dortigen Almfest. Am Ortseingang, ca 1200m hoch gelegen, wurden wir von dem Musikvorstand freundlich empfangen und in verschiedene Quartiere verteilt. Am Abend fuhren wir mit unserem Bus zur Alm hinauf, die 1800m hochgelegen war.
Die Fahrt hinauf war atemberaubend und aufregend wegen der sehr schmalen Straße und der vielen Kurven. Dort angekommen, wurden wir bestens versorgt. Einige Musiker von uns griffen zu ihren Instrumenten und spielten zur allgemeinen Unterhaltung. Es war zünftig und dauerte lange.

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Am Sonntagvormittag ging es wieder hinauf zur Alm. Es begann mit einer Bergmesse anschließend Frühschoppen, gestaltet von den einheimischen Bläsern. Am Nachmittag veranstalteten die Hiltenfinger Musiker ein Freiluftkonzert. Es war ein Konzert vom Feinsten mit viel Probenschweiß eingeübt. Viele Urlauber und Wanderer machten Halt, bald war der ganze Hang gefüllt und lauschten dem stimmungsvollen Konzert.
Dies war der letzte offizielle Auftritt mit dem langjährigen Dirigenten Eduard Hampp. Mit viel Engagement und Enthusiasmus gelang es unter seiner Federführung die Musikkapelle auf hohes Niveau zu bringen.
Der Musikverein, alle Musikerinnen und Musiker bedanken sich für 24 Jahre selbstlosen Einsatz und für die stets gute Zusammenarbeit. Seine Leistung verdient Dank und Anerkennung.


2012 - Zwei neue Dirigenten

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Die Kapelle unter Leitung von Thomas Forster.



Große Veränderungen beim Musikverein, was das Personal, aber auch seine Tradition betrifft. Denn auf Grund des Dirigentenwechsels fand 2012 kein Jahreskonzert statt.
„Diese Zeit ist einfach zu kurz“ sagte Vereinsvorsitzende Andrea Weber. Denn Dirigent und Kapelle müssen sich erst kennenlernen. Das Blasorchester steht seit einigen Monaten unter der Leitung von Thomas Forster. Nach einem Jahr kam man jedoch zu der Erkenntnis, dass das gegenseitige Verhältnis musikalisch nicht übereinstimmt, somit gab Thomas Forster seine Tätigkeit wieder ab.

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Die Jugendkapelle vor dem Anschluss an die Stauden-Jugendkapelle.



Rainer Kropf übernahm die neugegründete Bläserklasse an der Grundschule Hiltenfingen und die Jugendkapelle. Das erste Kennenlernen mit der Jugendkapelle war das alljährliche Probenwochenende in Dinkelscherben Mitte Dezember. Am 4. März 2012 veranstaltete der Musikverein ein „Kids in Concert“.
Aus beruflichen Gründen gab Rainer Kropf seine Tätigkeit bei der Jugendkapelle Hilenfingen im Frühjahr wieder auf. Bedingt durch die Aufnahme der älteren Jungmusiker in die Blaskapelle wurde im Herbst 2012 beschlossen, die verbleibenden Jugendlichem in Stauden-Jugendkapelle zu integrieren. Somit wurde ihnen ermöglicht, wieder in einer Kapelle spielen zu können.
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Das erste Konzert unserer Jungmusiker mit der Stauden-Jugendkapelle



2013 - Jubiläumskonzert

Mit einem Drei-Königs-Konzert startete der Musikverein Hiltenfingen ins Jubiläumsjahr. Da die Kapelle zu diesem Zeitpunkt ohne Dirigenten war, wurde kurzfristig Jörg Seggelke für dieses Konzert engagiert. Mit nur sechs gemeinsamen Proben konnte ein tolles Konzert aufgeführt werden.
Ohne den beispielhaften Zusammenhalt der Musikerinnen und Musiker sowie der Unterstützung der einzelnen Registerführer wäre dies jedoch nicht möglich gewesen.
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